Onepiece is back in Berlin. Foto: Onepiece

Onepiece: Das Alles-ist-gut-Stück

Wie gut, dass meine Waschmaschine ein „Zack-Zack-Waschprogramm“ hat. Denn ich brauche den zu waschenden Inhalt zack zack wieder frisch. In diesen Tagen hilft zum Alles-ist-gut-Feeling nur eins: mein Onepiece. Nomen est omen. Eine innovative Idee an einem faulen Sonntag: Die drei Norweger Thomas Adams, Henrik Nørstrud und Knut Gresvig kreierten den ersten Onepiece im Jahr 2007. Nach dem Motto: Es müsste etwas geben, mit dem man so richtig lustvoll einen Lazy Sunday Afternoon auf dem Sofa rumlümmeln kann. Ein Bekleidungsstück, was einem förmlich entgegenruft: Los! Entspanne! Jetzt! Die OnePiece Jumpsuits – früher sagte man Overall dazu –  sind alle unisex. Da kann also jeder reinschlüpfen.  150 verschiedenen Jumpsuits stehen zur Auswahl. Und Hoodies, Sweatshirts, Hosen, Tops und Caps gibt es auch noch obendrauf. Jetzt sind die Trendsetter pünktlich zum Launch der neuen Kollektion AW15/16 wieder im Bikini Berlin – mit einem Pop-Up Store. Schon im letzten Jahr waren die Norweger für einige Monate zu Gast in der Concept Mall. Bis Ende März wollen sie bleiben.

Seit dem Verkaufsstart in 2009 ist das Start-Up Unternehmen stetig gewachsen und hat sich zu einer weltweit erfolgreichen Modefirma entwickelt. Onepiece hat 1,2 Millionen Fans auf Facebook gehört damit zu den Top-100 Fashionmarken und betreibt außerdem Stores in London, Stockholm, Los Angeles, New York, Sydney, Sotschi, Berlin und München. kehrt das Label auch ins Bikini zurück. Foto: Onepiece

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